El Salvador
Sozial- und Bildungsprojekte in der Siedlung 22 de Abril in San Salvador
Seit den 1980er Jahren hat der Dominikaner-Pater Gerhard Pöter mit Menschen aus El Salvador die Projekte aufgebaut und pädagogisch geleitet. 2010 haben Einheimische den Verein Jean Donovan gegründet und die Leitung selber übernommen.
Zu den Einrichtungen zählen ein Kindergarten , eine Vorschule, eine 6-klassige Schule, eine Schule unter freiem Himmel, eine Bibliothek, ein Büro, eine Gesundheitsstation (Clinica), eine Küche, in der für die Kinder Mahlzeiten bereitet werden, und eine ökologisch betriebene Finca, die etwas außerhalb der Stadt liegt.
Netzwerk
Die Projekte tragen sich nicht selbst, sie benötigen finanzielle Unterstützung von außen. In Deutschland engagieren sich Kirchengemeinden, Weltläden, Freundeskreise und einzelne Personen für die Projekte. Etwa alle zwei Jahre besuchen Mitarbeiter*innen aus den Projekten Deutschland, kontaktieren Unterstützergruppen und berichten bei Veranstaltungen über die neuesten Entwicklungen.
In Nordhessen engagieren sich der Arbeitskreis Eine Welt e. V., Witzenhausen, und der Freundeskreis El Salvador, Nordhessen, gemeinsam für die Unterstützung.
Spendenkonto
Arbeitskreis Eine Welt, Witzenhausen e. V.
IBAN: DE70 5225 0030 0050 0082 18
Für „Sozialprojekte El Salvador“
Die Spenden sind steuerlich absetzbar, da wir ein als gemeinnützig anerkannter Verein sind. Eine Spendenquittung wird Ihnen Anfang des Folgejahres automatisch zugesandt. Dafür geben Sie bitte Ihre vollständige Adresse an.
Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne:
Annelene Reese, Tel. 05542-503929, E-Mail: r.luise@web.de
Das VPP-Projekt in Nigeria
Das Village Pioneer Project wurde 1985 von Olatunji Akomolafe, einem Witzenhäuser Absolventen, gegründet. Am Rande des Dorfes Ajue im Bundesstaat Ondo gelegen, bietet es seitdem Jugendlichen und Erwachsenen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, um der Landflucht entgegenzuwirken sowie traditionelle Kultur und aktuelles Wissen miteinander zu verbinden. Im Laufe der Jahre entstanden u. a. ein Kulturzentrum, landwirtschaftliche Flächen, angepasste Tierhaltung (Kaninchen, Schweine, Fische), Trinkwasserproduktion, Anbau und Vermarktung von Heilpflanzen und eine Klinik.
Ansprechpartnerin: Sabine Jacobs, sb.jacobs@web.de